Posted by on Jul 17, 2013 in Miezi | Keine Kommentare

Unsere Liebe zu Katzen versetzt Berge

Wie oft höre ich, warum hast Du so viele Katzen? Du bist doch eine Hundemama, passt das überhaupt zusammen? Ja, es funktioniert.

Immer wieder begegne ich Menschen, die einfach keine Katzen mögen und ich höre Worte, wie „Katzen sind unberechenbar, benutzen deine Möbel als Kratzbaum, sind seelenlose Geschöpfe“.

Noch vor drei Jahren hatte ich nie eine Affinität zu Katzen. Ich mochte sie, so wie die Fische im Aquarium. Ich konnte mit diesen Wesen nichts anfangen.

Dann kam der Tag, als ich meine Miezi entdeckte und dieses Kätzchen mein Herz im Sturm erobert hat. Eine Katze mit unendlichen Geheimnissen, die ich wohl nie erfahren werde.

Diese Katze hat meinen Blickwinkel verändert und mir ganz natürlich gezeigt, warum ich sie lieben soll. Gerade junge Katzen haben so viele Dummheiten im Kopf. Wenn ich da an meine Katze Zita denke, die es liebt, Gegenstände vom Tisch zu befördern und sich freut, wenn es kracht.

Ist dieser Blick danach nicht bezaubernd? Mit großen Kulleraugen schauen sie uns an und möchten uns sagen. „Ich war das nicht, das Teil ist von ganz alleine heruntergefallen“.

Wenn ich einmal traurig bin, kommt immer eine Katze auf mich zu, schmeißt sich auf den Rücken und schnurrt mich an. „Bitte kraule mein Bäuchlein“. Wie schnell sind die trüben Gedanken fort und ein Lächeln huscht über unser Gesicht? Wir sind abgelenkt und die negativen Emotionen haben keinen Platz mehr.

Was macht eine Katze, wenn wir am Abend gestresst nach Hause kommen und wir nur noch unsere Ruhe haben möchten? Du setzt dich auf dein Sofa, sie springt auf leisen Pfoten zu Dir, kuschelt sich ein, deine Hand fährt über das seidige Fell, Du schließt Deine Augen und hörst nur noch auf den Klang des Schnurrens. Ist das nicht Entspannung pur?

Unsere Liebe zu Katzen bereichert unser Leben und es ist unvorstellbar, jemals ohne sie zu sein.

Eure Judith für Katzengeschichten